Unabhängiger Ratgeber für psychisches Wohlbefinden. Wir stellen keine Diagnosen und ersetzen weder Arzt noch Psychotherapeutin oder Psychotherapeuten; mit der früheren Website unter dieser Domain haben wir nichts zu tun. Wenn es Ihnen sehr schlecht geht oder Lebensgefahr besteht, rufen Sie die 112 an (oder die Notrufnummer Ihres Landes).

Themen

Themen und Befinden

Psychisches Wohlbefinden setzt sich aus vielen Kleinigkeiten zusammen, und es ist einfacher, sich Stück für Stück damit zu befassen. Wir haben die Themen des Ratgebers in fünf Gruppen geordnet: Anspannung, Schlaf und Erholung, sorgenvolle Gedanken, fachliche Hilfe und das Prüfen von Informationen. Jede Gruppe führt zu Bereichen, in denen das Thema ausführlicher behandelt wird.

Ein Zustand muss keinen Namen haben, damit Sie gut für sich sorgen dürfen. Hält er aber lange an und beeinträchtigt Ihr Leben, suchen Sie den Namen besser gemeinsam mit Fachleuten.

— Gedanke der Redaktion

So ist diese Rubrik aufgebaut: Wir beschreiben Alltagssituationen und allgemeine Grundsätze der Selbstfürsorge und stützen uns dabei auf Empfehlungen der WHO und von Fachgesellschaften. Wir zählen keine Symptome zur Selbstdiagnose auf und schlagen keine Behandlungen vor.

Stress und Anspannung

Anspannung ist eine normale Reaktion auf Belastung. Wichtig ist, den Moment zu bemerken, in dem sie nicht mehr nachlässt.

Anspannung bemerken

Schlaf, Gereiztheit, Müdigkeit, körperliche Empfindungen – in allgemeinen Worten, worauf Sie bei sich achten können.

Stress (auf Russisch)

Was im Alltag hilft

Schlafrhythmus, Bewegung, Kontakte und Pausen, die nach und nach Kraft zurückgeben.

Vorbeugung

Wann Anspannung ein Grund für den Arztbesuch ist

Wenn der Zustand lange anhält und Arbeit, Beziehungen oder Schlaf beeinträchtigt, ist es sinnvoll, sich an Fachleute zu wenden.

Fachleute fragen

Schlaf und Erholung

Schlaf und Erholung sind die Grundlage, ohne die sich alles andere nur schwer bewältigen lässt.

Regelmäßiger Schlaf

Erwachsenen wird empfohlen, für ihre Gesundheit regelmäßig 7 Stunden oder mehr zu schlafen; feste Zubettgehzeiten helfen dabei.

Vorbeugung

Belastungsgrenzen

Wie Sie Ihren Tag so planen, dass darin Raum zum Durchatmen bleibt.

Weniger Sorgen (auf Russisch)

Burnout

Was meist mit diesem Wort gemeint ist und warum eine anhaltende Erschöpfung ärztlich besprochen werden sollte.

Glossar

Sorgenvolle Gedanken

Sorgen kennt jeder. Der Ratgeber hilft, alltägliche Sorgen von Anlässen zu unterscheiden, bei denen Hilfe sinnvoll ist.

Sorgen um Kleinigkeiten

Alltagsschritte, die helfen, seltener immer wieder dasselbe im Kopf durchzugehen.

Weniger Sorgen (auf Russisch)

Ungewollte Gedanken

Ungewollte unangenehme Gedanken kennen viele Menschen; wir erklären, wann sie ein Grund sind, Fachleute aufzusuchen.

Ungewollte Gedanken (auf Russisch)

Fragen zur Angst an den Arzt

Was Sie im Termin erzählen und fragen können, damit das Gespräch Ihnen wirklich weiterhilft.

Fachleute fragen

Hilfe und Unterstützung

Sich Hilfe zu holen ist ein normaler Schritt und kein Zeichen von Schwäche.

An wen Sie sich wenden können

Hausarzt, Psychotherapeut, Psychiater und klinischer Psychologe: worin sie sich im Großen und Ganzen unterscheiden.

Ansätze

Vorbereitung auf den Termin

Welche Notizen und Fragen Sie mitnehmen sollten, damit Sie vor Aufregung nichts vergessen.

Fachleute fragen

Angehörige unterstützen

Zuhören, nicht drängen, bei der Terminvereinbarung helfen und sich selbst nicht vergessen.

Ansätze

Informationen und Versprechen

Über Psychologie wird viel geschrieben, und längst nicht alles davon ist geprüft.

Versprechen schneller Veränderung

Merkmale zweifelhafter Kurse und „geheimer Techniken“ und wie Sie sie überprüfen.

Wunderversprechen (auf Russisch)

Nachrichten über Psychologie

Wie Sie Schlagzeilen über Entdeckungen lesen und worin sich eine Umfrage von einem Experiment unterscheidet.

Forschung

Verlässliche Quellen

Worauf sich der Ratgeber stützt und wem man in der Regel vertrauen kann.

Quellen

Katalog der Beiträge auf Deutsch

Hier erscheinen nach und nach eigenständige Beiträge für deutschsprachige Leserinnen und Leser über psychisches Wohlbefinden im Alltag, Erholung und den Weg zu fachlicher Hilfe. Jeder Beitrag durchläuft dieselbe Prüfung wie die Bereiche des Ratgebers.

Noch gibt es im Katalog keine eigenständigen Beiträge auf Deutsch – die ersten sind in Vorbereitung.

Themen in Arbeit

  • Wie Sie nach dem Urlaub gut in den Arbeitsalltag zurückfinden
  • Die dunkle Jahreszeit: Tageslicht und Bewegung im Winter
  • Feierabend ohne Diensthandy: abends wirklich abschalten
  • Wie Sie ein Gespräch mit einem belasteten Menschen beginnen
  • Den ersten Termin in der Hausarztpraxis gut vorbereiten
  • Erschöpfung früh bemerken, bevor sie sich anstaut

Redaktionsregeln

  • Die Beiträge in diesem Katalog werden für jede Sprachversion eigens verfasst und sind keine Übersetzungen.
  • Einige Beiträge verlinken auf Websites Dritter, darunter Gaming-Dienste; auf deren Inhalte, Preise und Bedingungen haben wir keinen Einfluss.
  • Wir veröffentlichen keine Werbung für Kliniken, Fachleute, Arzneimittel oder Apps, keine Rankings, Preise oder Erfahrungsberichte.
  • Vorbeugung

    Einfache Gewohnheiten für jeden Tag: Schlaf, Bewegung, Tageslicht, Kontakte, Pausen, weniger Nachrichten und rechtzeitig zum Arzt.

  • Ansätze

    Wer Hausarzt, Psychotherapeut, Psychiater und klinischer Psychologe sind, wie Sie sich auf einen Termin vorbereiten und Angehörige unterstützen.

  • Forschung

    Wie man Psychologie-Nachrichten liest: laute Schlagzeilen, Zahl der Teilnehmenden, Umfrage oder Experiment, wer die Studie bezahlt hat.

  • Glossar

    Begriffe rund um die Psyche in einfachen Worten: von Stress und Angst bis zu Schlafhygiene und Telefonseelsorge.

Quellen

  • WHO – Factsheet „Depression“
  • American Academy of Sleep Medicine – Empfehlung zur Schlafdauer bei Erwachsenen (2015)

Der Ratgeber stützt sich auf die WHO-Leitlinien zu körperlicher Aktivität, das WHO-Factsheet zu Depression und die Empfehlungen zur Schlafdauer bei Erwachsenen in der Fassung, die zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbar war. Empfehlungen werden mit der Zeit präzisiert; Fragen zu Ihrem eigenen Befinden besprechen Sie deshalb am besten mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.